Veranstaltungen des Doktoratsprogramms

Aktuelle Veranstaltungshinweise

  • 20. Oktober 2022: The University Research Priority Program "Human Reproduction Reloaded" | H2R cordially invites young scholars (particularly PhD researchers and postdocs) as well as students interested in gender, human reproduction and law to the seminar “Gender, Law and Human Reproduction: between Progress and Regression”. The seminar will be given by Prof. Silvia Suteu, Associate Professor at University College London and visiting professor at the University of Zurich.

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  • 19. September / 03. Oktober / 31. Oktober / 07. November / 21. November / 05. Dezember / 19. Dezember 2022: Im Herbstsemester 2022 führt das Kompetenzzentrum Medizin-Ethik-Recht Helvetiae zusammen mit dem Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung eine Vorlesungsreihe rund um das Thema "Justizvollzug - Aktuelle Herausforderungen einer Disziplin im Spannungsfeld von Sicherheit und Wiedereingliederung straffällig gewordener Menschen" durch. In diesem Rahmen berichten Referenten und Referentinnen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen über aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten des Justizvollzugs.

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  • 14. - 16. September 2022: The rapidly changing medical technologies on human reproduction bring forth a variety of complex ethical and legal questions. In light of this, the University Research Priority Program “Human Reproduction Reloaded” (H2R) is dedicated to exploring the wide-ranging societal impact and legal challenges emerging with such technologies. The H2R Summer School 2022 will thus delve further into notions of kinship, parenthood and family within the context of reproductive medicine.

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  • Different actors in the field of cancer care experience a variety of issues. With the common goal to improve efficiency in cancer care, stakeholders and interested PhD students join forces to develop solutions to relevant problems. Each stakeholder participating in this project will highlight issues that have arisen in practice and will present a specific set of questions to be treated by the PhD students.

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  • 13. - 15. Juli 2022: The 8th Rare Disease Summer School will focus on a wide variety of subjects in the arena of rare diseases, from disease mechanisms and animal models, to improving diagnoses, to novel therapeutics. The ethical and societal challenges associated with rare diseases will also be addressed in the program. There will be lectures by national and international rare disease experts, workshopsposter sessions and selected oral presentations by participants.

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  • Gerne machen wir Sie auf einen gemeinsamen Gastvortrag zum Thema Leihmutterschaft und Assisted Reproductive Technologies (ART) in der Ukraine aufmerksam, der von zwei ukrainischen Visiting Scholars im Rahmen des Forschungsprojektes URPP Human Reproduction Reloaded an der UZH gehalten wird.

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  • 12. Mai 2022: Genetically modified animals play a vital role in biomedical research. They often help us to understand complex biological phenomena or serve as disease models. CRISPR/Cas9 and other recently developed genome engineering techniques have greatly simplified the transgenesis process and thus increased our capacity to rapidly generate genetically modified organisms. In my talk I will summarize the advances in the field of animal genome engineering as well as address technical and ethical challenges created by these new technologies.

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  • 21.04.2022: In einer Podiumsdiskussion zur eidg. Volksabstimmung vom 15. Mai 2022 werden Prof. Dr. Brigitte Tag und Prof. Dr. Felix Gutzwiller (Präventivmediziner, alt Ständerat Kanton Zürich) die Organspende und die Widerspruchslösung diskutieren und allfällige Risiken und Chancen erörtern.

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  • 30. März / 09. Mai 2022: Im Rahmen der Mittagsveranstaltungen des FS22 soll die Thematik "Seltene Krankheiten" aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden. Expertinnen und Experten aus den Fachrichtungen Recht, Medizin und Ethik werden ausgewählte Schwerpunkte erläutern und diskutieren.

    Die Veranstaltungen behandeln die Themenbereiche "Gentherapie für seltene Krankheiten mit dem Fokus Immundefekte" sowie "Der ärztliche Alltag bei der Behandlung von seltenen Krankheiten: Herausforderungen und Zukunftsperspektiven".

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  • 22. März 2022: Die Digitalisierung und die damit einhergehende digitale Transformation wird im Gesundheitswesen zunehmend aktueller. Dieser Prozess bringt verschiedenste, spezifische und neuartige Herausforderungen mit sich. 

    Frau Prof. Dr. Ulrike Baumöl gibt in ihrem Vortrag "Smart Healthcare - Herausforderungen für Spitäler in der digitalen Transformation​" einen Einblick in den Prozess der digitalen Transformation in den Spitälern und geht auf spezifische Herausforderungen ein, die sich in diesem Zusammenhang ergeben.

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  • 27. / 28. Januar 2022: Anlässlich zunehmender Diskussionen auf politischer und rechtswissenschaftlicher Ebene rund um eine Anpassung des FMedG, findet am 27. und 28. Januar 2022 in der Juristischen Fakultät der Universität Basel ein Arbeitstreffen statt.

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  • 01. Dezember 2021: Oft stellen sich im Alltag rund um das Tier und im Zusammenleben Fragen, die mit Pflichten, Rechten und Verboten verbunden sind. Allgemeinbekannt sind Diskussionen rund um die Tierquälereien und Tierhandel. Indessen werfen auch zugelaufene oder entlaufene Tiere, der Tierkauf, die Zuteilung der Tiere im Scheidungsfall oder Konflikten mit dem Tierarzt, Vermieter oder Nachbarn rechtliche Fragen auf. 

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  • 03. November 2021: In dem Vortrag zeigt Frau Prof. Tag eindrücklich die empirische und rechtstatsächliche Ausgangslage des assistierten Suizids in der Schweiz auf und beschreibt sodann in kompakter und verständlicher Weise den Rechtsrahmen des assistierten Suizids in der Schweiz. Die "juristische Reise" führt von verfassungsrechtlichen Grundlagen über strafrechtliche und zivilrechtliche Überlegungen bis hin zu standesrechtlichen Vorschriften. Abgerundet wird der Vortrag durch ein illustratives Anschauungsbeispiel, worauf anschliessend noch offene und zu diskutierende Fragen aufgeworfen werden.

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  • 20. Oktober 2021: Die Blockchain-Technologie dürfte den meisten Personen vor allem aufgrund von Kryptowährungen wie Bitcoin bekannt sein. Sie basiert auf einem dezentral organisierten Netzwerk, in welchem Informationen unveränderlich abgespeichert und unter den Teilnehmenden ausgetauscht werden können. Auf diese Weise können Geschäftsabläufe in der Wirtschaft und Verwaltung automatisiert und immer häufiger ohne Intermediäre abgewickelt werden. Die Blockchain hat grosses Potenzial, geschäftliche Abläufe im Gesundheitswesen nachhaltig zu verbessern und effizienter zu gestalten. Am Ende kommt dies den Patientinnen und Patienten zugute.

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  • 4. / 5. September 2021: Anders als der Name vermuten lässt, sind von seltenen Krankheiten etwa 500'000 Menschen in der Schweiz und rund 350 Millionen Menschen weltweit betroffen, also insgesamt mehr als von häufigen Krankheiten wie Diabetes. Es ist jedoch eine vielfältige Gruppe von über 7'000 Krankheitsbildern, die aufgrund des frühen Auftretens der Symptome meist bei Kindern diagnostiziert werden. Sie haben einen starken klinischen, sozialen und wirtschaftlichen Einfluss. Da einzelne seltene Krankheiten nur wenige Menschen betreffen, stellen sie besondere gesellschaftliche Herausforderungen in Bezug auf die Therapieentwicklung und den Zugang zur Behandlung dar. 

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  • 31. März / 29. April / 13. Mai / 03. Juni / 08. Juni 2020: Medizinische Forschung & Entwicklung sowie Qualitätssicherung in Spitälern zielen darauf ab, die Medizin und Gesundheitsversorgung zu verbessern. Wie können Patientinnen und Patienten in die Weiterentwicklung dieser Bereiche mit einbezogen werden? Was hat sich bewährt? Wo zeigt sich Verbesserungspotential? Gibt es neue Initiativen für Patientenpartizipation?

    In einer Veranstaltungsreihe wollen wir diesen Fragen mit Expertinnen und Experten aus den Fachrichtungen Recht, Medizin und Ethik sowie mit Laien, die partizipativ an Forschung beteiligt sind, diskutieren.

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  • Hier finden Sie sämtliche Aufzeichnungen zur öffentlichen Gesprächsreihe "Nicht ohne uns!".

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  • Ab 12. März 2019: Different actors in the field of cancer care experience a variety of issues. With the common goal to improve efficiency, stakeholders and interested PhD students joined forces to develop solutions to relevant problems. Each stakeholder participating in this project highlighted issues that had arisen in practice and presented a specific set of questions.

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